Vor zwei Wochen war ich für ein paar Tage in Dublin. Da mein letzter Besuch schon fast ein Jahr her war, wurde das auch dringend mal wieder Zeit.
Ich flog zusammen mit zwei Freunden, die ich während meines Auslandssemsters in Dublin kennengelernt hatte, die aber auch beide inzwischen nicht mehr dort wohnen. Das typische Touri-Programm stand also nicht auf dem Plan, sondern hauptsächlich einfach mal wieder da sein, in die Lieblings-Pubs gehen und das Dublin-Feeling wieder herstellen. Mir fehlt mein alter Wohnort sehr oft, deswegen freu ich mich immer tierisch, wenn der nächste Dublin-Urlaub ansteht. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Ich dachte mir, ich flieg da hin, steig aus dem Flugzeug und bin sofort wieder drin, im dubliner Leben. Und soweit hat das auch geklappt. Ankommen, Bus suchen und freudig feststellen, dass ich tatsächlich in Irland bin, weil der Bus auf der "falschen" Seite fährt. Dann in Tempelbar aussteigen, drei Betrunkenen ausweichen, die Livemusik hören, die aus jedem Pub schallt und sich sofort heimisch fühlen. An jeder Straße und an jedem Pub hängen Erinnerungen an das halbe Jahr Erasmus-Abenteuer.
Den ersten Abend verbrachte ich in meinem Lieblingspub in dem mein Lieblingssänger, Brian Brody, spielte. Die Stimmung war super, der Cider schmeckte immer noch so gut wie damals und alles war perfekt. Nach dem Konzert machte ich ein Foto mit Brian und wechselte ein paar Sätze mit ihm.
Und schon da hätte mir auffallen können, dass es anders ist, wenn man als Touri in eine Stadt zurück kommt, in der man mal gewohnt hat. Während ich in Dublin gewohnt hab, habe ich mir jede Woche die Livemusik dieses Sängers angehört. Manchmal sogar mehrmals pro Woche. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, ein Foto mit ihm zu machen. Warum auch? Ich würde ihn ja nächste Woche wieder sehen. Und jetzt plötzlich war der Gedanke da: "Schnell noch ein Foto machen, für die Erinnerung, wer weiß, wann ich ihn wieder sehe". Eben wie ein typischer Touri.
Wir haben in den fünf Tagen in Dublin viel unternommen. Waren mal am Meer, mal Klippen anschauen, sind durch die Stadt geschlendert und haben Freunde von damals getroffen. Die Stimmung war toll, der Urlaub war toll, die Pubs waren nach wie vor toll. Aber was einfach nicht kommen wollte, war das Dublin-Feeling. Dieses Gefühl, das man hatte, als man da gewohnt hat. Dieses Gefühl, dass man dort hingehört und dort zu Hause ist. Vielleicht lag es daran, dass wir jeden Abend in unser Hostel gingen und nicht in unsere Wohnung. Vielleicht auch daran, dass wir uns hauptsächlich in Templebar aufhielten, dem Touri-Viertel von Dublin. Oder einfach daran, dass die Erwartungen zu hoch waren.
Der Urlaub war trotzdem verdammt schön. Es war einfach toll, wieder da zu sein und sich an die perfekte Zeit zu erinnern, die wir dort hatten. Aber wir hätten uns gerne nicht einfach nur dran erinnert, sondern sie noch einmal erlebt.
27. März 2015
17. Januar 2015
Je suis Charlie
| Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_Charlie_Hebdo |
Als mich die Nachricht des Anschlags auf die französische Satirezeitung Charlie Hebdo erreichte, saß ich gerade im Bus auf der Fahrt von München nach Berlin. Irgendwo zwischen Hermsdorf und Leipzig hatte ich genug Internetempfang,
um meinen Facebook Newsfeed laden zu können. Die Nachricht war bereits
einige Male geteilt worden und erschien an erster Stelle auf meiner
Startseite. Ein Anschlag auf eine Redaktion, 12 Tote. Ich laß den Artikel und war erschrocken. Hauptsächlich
darüber, dass der Anschlag in einem unserer Nachbarländer stattgefunden
hatte und darüber, dass er gezielt gegen eine Redaktion ging. Über Nacht rückte das Thema von mir weg. Bei Frühstück überflog ich die tagesaktuellen
Schlagzeilen. Hintergrund Infos zum Anschlag, Fahndungsbilder, Details
über die vermutlichen Attentäter. Und trotzdem war das Thema für mich zu
diesem Zeitpunkt nur eins von vielen; ein Thema wie jedes andere, über das man in der Zeitung liest.
Das änderte sich schlagartig, als ich auf die Arbeit fuhr. Neben der Tür zur Redaktion in der ich arbeite, standen zwei bewaffnete Polizisten mit schusssicheren Westen. Ein paar Meter weiter parkte ein Streifenwagen, in dem noch mehr Beamte saßen. Die Tür ließ sich nicht wie sonst einfach aufdrücken, sondern war verschlossen und öffnete sich erst, nachdem ich mich mit meiner Chipkarte als Mitarbeiter ausgewiesen hatte. Am Empfang saßen zwei Security-Männer, die mich kritisch musterten. Erst in diesem Moment begriff ich so richtig, was am Tag davor geschehen war: es war ein Attentat auf eine Redaktion verübt worden, mit dem Ziel, Journalisten zu töten. Journalisten, die die "falsche" Meinung hatten und die "falschen" Karikaturen veröffentlichten. Und plötzlich fühlte ich mich nicht mehr sicher
an meinem eigenen Arbeitsplatz. Die regelmäßig patrouillierenden
Polizisten und die verschärften Sicherheitsmaßnahmen trugen nicht dazu
bei, dieses Gefühl verschwinden zu lassen.
Jeden
Tage sterben Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten, werden gezielt
getötet oder verschwinden spurlos. Doch kaum jemand erfährt davon. Es
ist auch normalerweise kein Thema, für das sich die Leserschaft großartig interessiert. Diesmal ist das anders. Charlie Hebdo dominiert die Nachrichten und die sozialen Medien sind voller Solidaritäts- und Beileidsbekundungen. Was macht den Anschlag in Paris zu solch einem großen Thema? Zum einen natürlich die geografische Nähe. Was in Frankreich passiert, interessiert Deutschland, denn wirklich weit haben es die Terroristen von da zu uns nicht. Zum anderen, und dieser Punkt ist viel entscheidender, ist der Anschlag ein so großes Thema, weil es einen konkreten Feind gibt. Islamistische Terroristen haben Journalisten erschossen. Ein gefundenes Fressen für die aktuelle Anti-Islamierungsbewegung und allen voran für Pegida. "Wir haben euch gewarnt und hatten von Anfang an Recht." Pegida
instrumentalisiert das Attentat für seine Zwecke. Und begeht damit den
größtmöglichen Fehler. Das Ziel von Terroristen ist selten die Tötung
einzelner Menschen. Im Vordergrund eines Anschlags steht vielmehr, ein Feindbild zu erschaffen, deutlich zu machen, wer der Gute und wer der Böse ist,
Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Terrorismus hat das Ziel, Krieg zu
erzeugen. Islamfeindliche Anschuldigungen und Verallgemeinerungen à la "Der Islam ist Schuld" spielen
diesem Ziel in die Hände. Die Debatte über die Islamisierung Europas
hat nichts mit dem Anschlag in Paris zu tun. Nicht der Islam trägt die
Schuld an den 12 Toten, sondern allein die Terroristen, die diese
getötet haben. Dafür die Millionen Muslime, die friedlich in Europa leben, zu
verurteilen ist schlichtweg falsch. Muslimische Einrichtungen
anzugreifen, um Vergeltung zu üben ist ebenso falsch. Solidarität kann
man anders zeigen.
Ich konnte das mulmige Gefühl, dass ich seit ich die Redaktion heute betreten hatte, hatte, den ganzen Tag nicht abschütteln. Gedanken wie "Sind wir vielleicht die nächsten?" und "Haben wir vielleicht auch etwas 'Falsches' geschrieben?" kamen
immer wieder. Trotzdem werde ich morgen wie gewohnt in die Redaktion
fahren. Ich werde den Polizisten einen Guten Morgen wünschen, die Tür
mit meiner Chipkarte öffnen, mich an meinen Schreibtisch setzen und schreiben. Um zu informieren. Um aufzuklären. Um Solidarität zu zeigen. Und um den Terror nicht gewinnen zu lassen.
Themen:
Berlin
27. Dezember 2014
It's been a while ...
... seit ich das letzte Mal etwas geschrieben habe. Grund dafür sind in erster Linie zwei stressige, von meine Bachelorarbeit dominierte Monate, die jetzt glücklicherweise hinter mir liegen. Und ein Urlaubsmonat, aber dazu später.
Ich musste feststellen, dass es tatsächlich nicht ganz einfach ist, eine Bachelorarbeit zu schreiben, nebenbei Geld zu verdienen und seine sozialen Kontakte nicht komplett zu vernachlässigen. Die zwei Monate waren geprägt von regelmäßigen "ich-schaffe-das-nie"-Panikattacken, von kurzzeitigen "ich-bin-ja-schon-voll-weit"-Glücksgefühlen, von ausgiebigen Frustabbau-Fitnessstudiobesuchen, von mitternächtlichen Dönern (ein Hoch auf die Stadt, in der man zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas zu essen bekommt!), von verzweifelten "Google-muss-das-doch-wissen"-Suchaufträgen, von dem Satz "Ich kann wirklich nur auf ein Bier vorbeikommen, ich schreib doch gerade meine BA und muss morgen früh raus", von Freitagabenden vorm PC statt in der Lieblings-Bar, von frustrierenden Bibliotheksbesuchen und von dem täglichen Versuch, sich nicht von Facebook, Twitter, 9gag und Co ablenken zu lassen. Und ziemlich genau in dem Moment, in dem ich das .DOC "Bachelorarbeit" auf meinem Desktop nicht mehr anschauen konnte ohne in Wut oder Verzweiflung zu versinken, ist sie dann auch tatsächlich endlich fertig geworden. Sogar eine Woche vor dem Abgabetermin. Dann noch eine letzte Panikattacke bei der Abgabe (Hab ich unterschrieben? Sind die Seiten in der richtigen Reihenfolge? Ist auch wirklich kein Rechtschreib-Fehler auf dem Deckblatt? etc.) und dann war sie endlich weg. Tatsächlich abgegeben. Vor lauter Freunde und Erleichterung hab ich sogar vergessen, das obligatorische "ich-stehe-mit-meiner-Bachelorarbeit-in-der-Hand-vor-der-Uni"-Foto zu machen, um Facebook mitzuteilen, dass ich bald ein fertiger BA bin und mein Sozialleben mich zurück hat. Egal, fertig ist fertig und das Sozialleben wusste sowieso schon bescheid und hatte bereits am Abend zuvor ausgiebig mit mir gefeiert.
Zur Belohnung gab's Sushi und fünf Stunden später saß ich im Flieger nach Thailand. Auf ging's in den verdienten Bachelorarbeits-Urlaub. :)
Im Nachhinein betrachtet waren die zwei Monate übrigens gar nicht so schlimm. Die Panikattacken gab es zwar, aber eher selten. Zombieartige Zustände aufgrund von dauerhaftem Schlafmangel blieben mir erspart. Ich hatte sogar ab und zu Zeit zum Kochen, sodass ich mich nicht acht Wochen von Dosensuppe und Döner ernähren musste. Und Zeit für das ein oder andere Feierabendbier. :)
Die Bilanz ist also positiv.
Ich musste feststellen, dass es tatsächlich nicht ganz einfach ist, eine Bachelorarbeit zu schreiben, nebenbei Geld zu verdienen und seine sozialen Kontakte nicht komplett zu vernachlässigen. Die zwei Monate waren geprägt von regelmäßigen "ich-schaffe-das-nie"-Panikattacken, von kurzzeitigen "ich-bin-ja-schon-voll-weit"-Glücksgefühlen, von ausgiebigen Frustabbau-Fitnessstudiobesuchen, von mitternächtlichen Dönern (ein Hoch auf die Stadt, in der man zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas zu essen bekommt!), von verzweifelten "Google-muss-das-doch-wissen"-Suchaufträgen, von dem Satz "Ich kann wirklich nur auf ein Bier vorbeikommen, ich schreib doch gerade meine BA und muss morgen früh raus", von Freitagabenden vorm PC statt in der Lieblings-Bar, von frustrierenden Bibliotheksbesuchen und von dem täglichen Versuch, sich nicht von Facebook, Twitter, 9gag und Co ablenken zu lassen. Und ziemlich genau in dem Moment, in dem ich das .DOC "Bachelorarbeit" auf meinem Desktop nicht mehr anschauen konnte ohne in Wut oder Verzweiflung zu versinken, ist sie dann auch tatsächlich endlich fertig geworden. Sogar eine Woche vor dem Abgabetermin. Dann noch eine letzte Panikattacke bei der Abgabe (Hab ich unterschrieben? Sind die Seiten in der richtigen Reihenfolge? Ist auch wirklich kein Rechtschreib-Fehler auf dem Deckblatt? etc.) und dann war sie endlich weg. Tatsächlich abgegeben. Vor lauter Freunde und Erleichterung hab ich sogar vergessen, das obligatorische "ich-stehe-mit-meiner-Bachelorarbeit-in-der-Hand-vor-der-Uni"-Foto zu machen, um Facebook mitzuteilen, dass ich bald ein fertiger BA bin und mein Sozialleben mich zurück hat. Egal, fertig ist fertig und das Sozialleben wusste sowieso schon bescheid und hatte bereits am Abend zuvor ausgiebig mit mir gefeiert.
Zur Belohnung gab's Sushi und fünf Stunden später saß ich im Flieger nach Thailand. Auf ging's in den verdienten Bachelorarbeits-Urlaub. :)
Im Nachhinein betrachtet waren die zwei Monate übrigens gar nicht so schlimm. Die Panikattacken gab es zwar, aber eher selten. Zombieartige Zustände aufgrund von dauerhaftem Schlafmangel blieben mir erspart. Ich hatte sogar ab und zu Zeit zum Kochen, sodass ich mich nicht acht Wochen von Dosensuppe und Döner ernähren musste. Und Zeit für das ein oder andere Feierabendbier. :)
Die Bilanz ist also positiv.
Themen:
Berlin,
Daily Life
14. November 2014
25 Jahre Mauerfall
Das 25jährige Mauerfall-Jubiläum wurde in Berlin fast eine Woche lang auf die unterschiedlichsten Arten gefeiert. Fotoausstellungen, Führungen, Gespräche mit Zeitzeugen - aber das Highlight war die 15 Kilometer lange Lichterkette die von Freitag bis Sonntag leuchtet. Sie verlief entlang der ehemaligen Mauer und bestand aus insgesamt 8.000 Ballons, die am Sonntag Abend in den Himmel stiegen. Ich war natürlich mit Kamera vor Ort und muss sagen, dass mich die Idee wirklich begeistert hat. Eine Mauer aus Licht, die ganz Berlin zusammenbringt und dann stückenweise in den Himmel verschwindet - einfach wunderschön.
Themen:
Berlin,
Fotografie
24. Oktober 2014
Neuer Job, neue Wohnung, neue Challenge
Anfang des Monats war es für mich mal wieder Zeit, mein
Leben umzukrempeln: ein Umzug stand auf dem Plan, ein neuer Job und eine neue,
unglaublich wichtige und im gleichem Maße einschüchternde Aufgabe.
Eigentlich bin ich ja ein Freund von Umzügen, weil Umzüge
ein bisschen frischen Wind in den gewohnten Alltag bringen. Neue Umgebung, neue
Leute, neue Lieblings-Bars und –Cafés. Und dieses Mal ging es, verglichen mit
meinen letzten größeren Umzügen - auch wirklich nicht weit weg: meine neue
Wohnung ist genau zwei U-Bahn-Stationen von meiner alten entfernt. Trotzdem
fiel mir der Umzug nicht ganz leicht. Das ist immer ein komisches Gefühl, wenn
die Menschen, mit denen man zusammen gewohnt hat und die man morgens beim Frühstück
und abends beim Chillen auf der Couch immer um sich hatte, plötzlich nicht mehr
in der gleichen Wohnung sind. Und bis es in der neuen WG so ist wie in der
alten, das dauert erfahrungsgemäß ein Weilchen. Inzwischen ist das Zimmer, in
das ich eingezogen bin, nicht mehr irgendein Zimmer, sondern mein Zimmer und
die Leute, die da noch so in der Wohnung sind, sind meine Mitbewohner. Das Kiez
zu erkunden war dieses Mal wirklich sehr spannend, weil ich in einen Teil der
Stadt gezogen bin, in dem 24 Stunden am Tag was los ist. Straßenmusik um vier
Uhr morgens gehört da genauso dazu wie Solidarität-für-Kobane-Demos, die die
Straßen für Stunden verstopfen und Dönerbuden, die einfach immer offen haben.
Ein paar Tage nach dem Umzug kam dann direkt mein erster Tag
auf meiner neuen Arbeit. Das Ende meines letzten Praktikums hatte ich schon
seit Wochen ungeduldig herbei gesehnt und konnte es gar nicht erwarten, Anfang
Oktober endlich kein Praktikant mehr zu sein, sondern einen richtigen Job zu
haben. Der neue Job erfüllt bis jetzt auch alle Erwartungen: nette Kollegen,
interessante Aufgaben und ein Arbeitsplatz bei einer Firma, an der ich vor
einigen Monaten noch neidisch guckend vorbei gelaufen bin und mir gedacht hab
„Da zu arbeiten wäre echt der Wahnsinn“.
Also alles perfekt, bis auf diese neue Aufgabe. Sie heißt
Bachelorarbeit, sieht absolut unbezwingbar aus und guckt mich die meiste Zeit
einschüchternd und vorwurfsvoll an. Seit ich angefangen habe zu studieren, hab
ich das Thema Bachelorarbeit immer ganz weit von mir weg geschoben. „Dauert ja
noch“. Und jetzt ist sie plötzlich da und will geschrieben werden. Hurra, da
ist der Ernst des Lebens wieder: Tag für Tag in der Bibliothek sitzen und das
Gefühl haben, dass alle um einen rum viel produktiver sind; stundenlang auf
eine leere Word-Seite gucken, weil man nicht weiß, wie man den Satz anfangen
soll, und feststellen, dass das Buch, auf das man ewig gewartet hat und das die
nötige Erleuchtung bringen sollte, kein bisschen hilfreich ist. Aber zwischen
die „Ich schaff das nicht, ich hab zu wenig Zeit, wofür brauch ich überhaupt
einen Bachelor“-Gedanken, schleicht sich auch ab und zu ein „In sechs Wochen
bist du fertig, dann darfst du erstmal Urlaub machen und bist dann fertiger
Bachelor“-Gedanke. Und der motiviert dann doch ein kleines bisschen.
Themen:
Berlin,
Daily Life
Abonnieren
Posts (Atom)
