20. August 2014

[Entdeckt] "Reingold" - Cocktailbar im 20er Jahre Stil

Gestern wurde ich in eine sehr tolle Cocktailbar in Berlin entführt. Ein Kumpel schwärmte mir schon länger vom „Reingold“ vor und gestern haben wir’s dann nach der Arbeit endlich mal dahin geschafft.

Wenn man nicht weiß, wo die Bar ist, würde man sie wahrscheinlich kaum finden oder schlicht und einfach übersehen. Ein leuchtendes Schild an der Hauswand weist zwar darauf hin, dass das Reingold hier ist, man findet jedoch keine Tür, zumindest keine, die sich öffnen lässt. Stattdessen steht man vor einer riesigen, gusseisernen Tür ohne Klinke, neben der aber immerhin ein beleuchtetes „open“-Schild hängt. Und ein kleiner Zettel, auf dem steht, dass man doch bitte klingeln soll.


 Wir klingelten also und kurz darauf wurde uns die Tür auch tatsächlich geöffnet. Aber nicht per elektronischem Türöffner, sondern durch einen Kellner höchstpersönlich. Sein Outfit – weißes Hemd, schwarze Fliege, schwarze Hosenträger – ließ schon ein wenig auf das Ambiente in der Bar schließen. Und tatsächlich war die Bar selbst komplett im 20er Jahre Stil eingerichtet und dekoriert. Das Licht war gedämpft und die dunkelroten Wände mit den großen schwarz-weißen Gemälden erzeugten eine sehr gemütliche Atmosphäre. Im Hintergrund spielte Swing und Chicago-Jazz und man fühlte sich in der Bar vom ersten Betreten an wohl. Keine Hektik, keine zu laute Musik, sondern eine sehr ruhige, entspannte Atmosphäre. Also genau die richtige Location, um einen gemütlichen After-Work-Drink zu genießen.


Die Cocktailkarte ist beachtlich und bietet vor allem mehr als das typische „Cuba Libre – Sex on the Beach – Long Island Iced Tea“-Angebot. In vielen Cocktails sind Zutaten zu finden, die man nicht unbedingt in einem Cocktail erwartet: z. B. Balsamico, Ingwer und Vanillesirup, man kann hier also auf jeden Fall mal etwas Ausgefalleneres ausprobieren. Zu jedem Cocktail gibt es außerdem einen kurzen Satz, der den Geschmack beschreibt: „Süß und Bitter vereinen sich hier zu einer köstlichen Komposition“. Das Auswählen dauert dann natürlich auch ein bisschen länger, die Kellner lassen einem aber auch alle Zeit der Welt.
Ich wählte einen Cocktail mit pürierten Himbeeren, Passionsfrucht, Vanillesirup und Zitronensaft – und war sehr begeistert davon. Meine Begleitung probierte einen Old Fashioned (an dem man ja bekanntlich viel falsch machen kann) und war damit auch sehr zufrieden.



Am Ende des Abends musste ich feststellen, dass ich definitiv wieder kommen werde. :) Sowohl die Cocktails als auch die Atmosphäre haben mich vollkommen überzeugt.

19. August 2014

[Unterwegs] Ein Wochenende in Köln

Im Laufe des letzten Jahres habe ich mehr und mehr den Eindruck bekommen, dass Köln DIE Stadt schlechthin ist. Zum einen, weil ich vor allem in Dublin unglaublich viele Erasmus-Studenten aus Köln traf, die mir alle von ihrer Heimatstadt vorschwärmten. Und zum anderen, weil plötzlich mein halber Freundeskreis Urlaub in Köln machte. Köln schien also irgendwas Besonderes an sich zu haben. Grund genug für mich, Köln auf die „Places to visit before I die“-Liste zu schreiben.
Kurze Zeit später bekam ich dann tatsächlich die Möglichkeit, Köln einen Besuch abzustatten: Mein Freund war zum Sommerfest seiner Firma nach Köln eingeladen und durfte mich mitnehmen (als seelisch-moralische Unterstützung sozusagen ;)).
Wir starteten an einem Freitag, morgens um 7, bei strahlendem Sonnenschein am Berliner ZOB. Und kamen - dank Stau – 8,5 Stunden später völlig zerknautscht im verregneten Köln an. Das Wetter hielt uns nicht davon ab, am selben Tag noch auf Sightseeing-Tour zu gehen. Es gestaltete sich allerdings ein wenig schwierig, die Spitze des Kölner Doms zu betrachten, ohne dass einem dabei Regentropfen mitten in die Augen fielen; oder ein Foto zu machen, auf dem man keine nasse Chaosfrisur hatte. So wirklich begeistern konnte mich der Dom zu diesem Zeitpunkt noch nicht, auch wenn mir alle im Vorfeld davon vorgeschwärmt hatten.

Kölner Dom
Über die Kölner Altstadt, durch die wir anschließende schlenderten, staunte ich dagegen viel mehr. Die Kopfsteinpflaster-Straßen und die kleinen, bunten Häuser lassen einen komplett vergessen, dass man sich in einer Großstadt befindet; einfach wunderschön. Und es hatte inzwischen auch tatsächlich aufgehört zu regnen.
Wir setzten unsere Tour Richtung Rhein fort. Ich hatte in Dublin, Paris und Hamburg bereits Brücken gesehen, an denen Love Locks angebracht waren, aber die Hohenzollernbrücke in Köln ist einfach der Wahnsinn! Wir haben bestimmt eine halbe Stunde von der einen Seite zur anderen gebraucht, weil natürlich jedes Herz, auf dem der eigene Name steht, begutachtet und kommentiert werden musste. ^^ Und trotz der ganzen Kritik bezüglich Love Locks, die einem momentan ständig in den Medien begegnet, fand ich die Brücke unglaublich beeindruckend und vor allem hübsch. So schön bunt und voller Liebeserklärungen. :)

"Love-Lock-Bridge"

Eigentlich wollten wir anschließend noch das Kölner Nachtleben unsicher machen, aber ein plötzlicher Wolkenbruch samt überschwemmten Straßen hielt uns davon ab, das Hotel noch einmal zu verlassen.
Den nächsten Tag verbrachten wir auf besagtem Sommerfest der Firma meines Freundes und dort kam ich dann auch endlich in den „Genuss“ (?) eines Kölsch. Ich bin, was Bier betrifft, sehr wählerisch. Ich bin bayrisches Bier (Helles) gewöhnt und kann mit Pils und Kölsch geschmacklich einfach nichts anfangen. Und wer ist bitte auf die Idee gekommen, Bier in 0,2 Gläsern zu verkaufen? Ein kleines Bier ist (nach bayrischer Definition) ein halber Liter und ein großes Bier eine Maß. Andere Biergrößen gibt’s nicht. Die Kölner Bierkultur konnte mich also absolut gar nicht überzeugen.

Köln von oben
Am letzten Tag besuchten wir nochmal den Dom, dieses Mal bei besserem Wetter. Da hat er es dann auch geschafft, mich zu begeistern. Die Architektur mit ihren unzählbaren, filigranen Details ist einfach einzigartig und atemberaubend!  
Bevor wir uns am Nachmittag auf die Rückfahrt nach Berlin machten, betrachteten wir Köln noch von oben, und zwar von der Terrasse des Köln Triangle. Das ist das zweithöchste Hochhaus der Stadt, das auf dem Dach eine Besucherterrasse hat. Von dort hat man einen Wahnsinnsblick über Köln, der einem die Stadt nochmal aus einer ganz anderen Perspektive zeigt.

Alles in allem kann ich die Berichte meiner Freunde nur bestätigen: Auch wenn Köln mich nicht so umgehauen hat, dass es als zukünftiger Wunschwohnort in Frage kommt, ist die Stadt doch definitiv einen Besuch wert!

16. August 2014

[Low-Budget-Essen] Spaghetti Aglio Olio

Heute gibt es ausnahmsweise mal ein Rezept von mir. :)

Mich überkam heute Mittag ein typisches Samstagsgefühl: Hunger, aber absolut keine Lust, einkaufen zu gehen. Ich inspizierte den Inhalt meines Kühlschranks und entdeckte Spaghetti, Knoblauch, Parmesan und Olivenöl. Also ran an die Spaghetti Aglio Olio. Allerdings aus Mangel an Chili heute mal mit Paprika.

Zutaten: (für eine Portion)
125g Spaghetti
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
1 rote Paprika
Salz, Pfeffer, Gewürze

Zubereitung:
Die Spaghetti in leicht gesalzenem Wasser mit einem EL Olivenöl bissfest kochen. Währenddessen die Paprikaschote klein schneiden und die Knoblauchzehen schälen. Anschließend in einer großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und den Knoblauch pressen und darin andünsten. Die Paprikawürfel hinzugeben und kurz anbraten. Die gekochten Spaghetti ebenfalls in die Pfanne geben, alles gut vermengen und mit Salz, Pfeffer, scharfem Paprikagewürz und italienischen Kräutern würzen.
Zum Schluss alles auf einen Teller geben und Parmesan darüber streuen.

Spaghetti Aglio Olio
Guten Appetit! :)


Das Gericht ist übrigens das perfekte Studentengericht (v.a. am Ende des Monats. ;)). Die Zubereitung geht schnell, man braucht nur wenige Zutaten und es ist vor allem richtig günstig.

13. August 2014

Berlin im Primark-Fieber

Ich habe meine Mittagspause heute mal wieder auf dem Alex verbracht. Ich bin dort sehr gerne; zum einen weil dort immer etwas los ist und zum anderen weil dort oft richtig gute Bands spielen.

Heute war das etwas anders. Ich kam auf den Alex und das erste, was mir in die Augen sprang, waren Primark-Tüten. Diese hellbraunen Papiertüten mit der türkisen Aufschrift, die inzwischen wohl in ganz Europa bekannt sind. Und sie waren nicht nur in der Nähe vom Primark-Eingang zu finden, nein, sie waren einfach überall. Sie hingen an Kinderwägen, wurden an Rucksäcke gebunden, in Fahrradkörbe geladen und einfach nur in der Hand getragen. Egal ob Familienvater, Renterehepaar oder jugendliche Clique: einfach alle scheinen in Berlin vom Primark-Fieber befallen zu sein, seit die Kette im Juli seine Filiale auf dem Alexanderplatz eröffnet hat. Wer dort einkauft, kauft nicht ein einzelnes T-Shirt, sondern kommt mit zwei bis fünf großen, randvollen Tüten wieder raus.

Primark-Fotos

Primark ist eine irische Textildiscounter-Kette, die seit 2009 auch in Deutschland einigen Filialen betreibt. Was Primark so beliebt und bekannt macht, sind zum einen die riesigen Läden (der größte hat eine Verkaufsfläche von 9.300m²) und zum anderen die unglaublich günstigen Preise.
Ich kannte Primark bereits aus Irland (dort heißen die Läden allerdings Penneys und sind zwar immer gut besucht, aber nie so überlaufen wie in Deutschland), weswegen mich der Hype darum in Deutschland ziemlich kalt ließ. Ich wusste, dass es dort alles zu günstigen Preisen gibt (und mit „alles“ meine ich tatsächlich ALLES – egal ob T-Shirt, Duschvorhang, Bettdecke, Koffer oder Haribo, es gibt dort einfach wirklich alles), ich wusste aber auch, das die Qualität der Produkte sehr zu wünschen übrig lässt und dass die Produktionsbedingungen alles andere als gut sind. Meist war mir der Laden einfach zu voll, sodass ich ihn in Dublin größtenteils mied.
Primark

Mit den ersten Werbeplakaten am Alex, die die Eröffnung einer Filiale im Sommer 2014 ankündigten, entstanden zum einen ein riesiger positiver Primark-Hype und zum anderen eine Welle des Protests. Vor der zukünftigen Filiale sah man ständig Menschen mit Papp-Schildern, die auf die schlechten Produktionsbedingungen der Firma hinwiesen und den Kapitalismus anprangerten.
Ich informierte mich daraufhin ein bisschen über die Firma und zählte mich schnell zu den Gegnern. Die Firma produziert nicht nur unter miserablen Arbeitsbedingungen (z.B. in der Fabrik in Bangladesch, die letztes Jahr einstürzte und tausend Menschen unter sich begrub), sie verwendet auch noch Materialien, die giftige Gase absondern (aufgrund des Geruchs fallen regelmäßig Verkäuferinnen, die die Waren auspacken, in Ohnmacht). Auch in den Medien wurde der Primark-Hype oft thematisiert und von allen Seiten beleuchtet.
Umso mehr schockierte es mich heute, dass man unter der Woche zur Mittagszeit fast anstehen muss, um in den Laden zu kommen. Er war überfüllt mit Menschen, die nicht nur mal eben ein T-Shirt kauften, sondern die sich - bis unters Kinn mit Klamotten beladen – einen Weg durch den die Menschenmassen bahnten, um noch mehr Schnäppchen zu ergattern. Der Boden war bedeckt mit Kleidungsstücken, die heute Abend garantiert im Müll landen. Die Security am Eingang hatte Mühe, den Ein- und Ausgang frei zu halten. Vor dem Laden saßen überall Menschen, umgeben von riesigen Tüten und packen Klamotten von einer Tasche in eine andere oder zogen sie gleich an. (Nicht, ohne sie davor komplett mit Deo einzusprühen – gegen den synthetischen Geruch. Seriously?) Ein junger Mann stand ein wenig verzweifelt neben seinen beiden weiblichen Begleitungen, die ihm voller Begeisterung ihre Errungenschaften präsentierten und fragte genervt „Wollten wir nicht eigentlich vor zwei Stunden Fernsehturm-Tickets kaufen?“.

Egal wo man sich auf dem Alex aufhält, überall springt einem der Primark-Schriftzug ins Auge. Ich dachte eigentlich, ich kann diesen Laden erfolgreich ignorieren und boykottieren. Doch so einfach geht das wohl nicht. Dieser ganze Hype, dieses Übertreiben, muss das sein? Einfach nur, weil’s billig ist?

12. August 2014

World Elephant Day

Aus gegebenem Anlass werde ich heute mal über Elefanten schreiben. ^^ Nein, das ist kein Scherz, denn heute ist tatsächlich World Elephant Day. :)

Elefant

Ich bin ganz vernarrt in Elefanten, seit ich im Sommer 2011 einige Monate in einem Nationalpark in Südafrika gearbeitet hab und dort täglich Elefanten gesehen hab. Damals hatte ich meine erste Begegnung mit diesen beeindruckenden Tieren schon auf der Fahrt vom Flughafen ins Camp. Wir hatten die Fenster unten, weil es draußen schön warm war und fuhren langsam durch den Nationalpark. Ich war ganz vertieft in das Gespräch mit dem Fahrer und hatte gar nicht mitbekommen, dass ein Elefant schon seit einiger Zeit neben uns her lief und uns musterte. Erst als er mich neugierig (und vorwurfsvoll?) mit dem Rüssel an der Schulter anstupste, bemerkte ich ihn. Ich bin fürchterlich erschrocken, weil ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte, hier (am Rand vom Park) schon Tieren zu begegnen. Und außerdem hatte ich Elefanten bis dato nur im Zoo und im Zirkus gesehen. Mein Fahrer fand das unglaublich lustig und beruhigte mich. Elefanten seien zwar sehr gefährliche Tiere, aber dieser hier sei noch jung und nur verspielt und neugierig. Der darauffolgende Satz „unser Auto kann er trotzdem problemlos aufs Dach drehen“, ließ meinen Respekt vor dem Elefanten wieder deutlich wachsen. Ich war froh, als er uns nicht länger folgte, weil mir die Begegnung doch einen ordentlichen Schrecken eingejagt hatte.

Elefant

Der Respekt vor diesen Tieren ist während meiner Zeit in Afrika immer geblieben, doch dazu kam eine unbeschreibliche Bewunderung und Liebe.

Nach dieser ersten Begegnung hab ich Elefanten so gut wie täglich in freier Wildbahn gesehen. Schon morgens beim Frühstück gesellte sich oft eine Herde zu uns und beobachtete uns aus reichlichem Abstand. Und auch auf unseren Kontrollfahrten durch den Park begegneten wir ihnen überall. Oft einzelnen Elefantenbullen, die sich kaum für uns interessierten, oft aber auch Herden mit Jungtieren, die sich uns sofort neugierig näherten.

Elefant

Meine Bewunderung für diese Tiere wuchs mit jedem Bisschen, das ich über sie lernte. Elefanten sind sehr soziale Tiere und in ihrem Lebensablauf dem Menschen sehr ähnlich (sie kommen sogar in die Pubertät ^^). Außerdem haben sie ein unvorstellbares Erinnerungsvermögen und gehören zu den klügsten Säugetieren. Sie können auch miteinander kommunizieren, in dem sie „Grummelgeräusche“ in ihrem Bauch erzeugen, die kilometerweit von anderen Elefanten gehört werden können.
Abgesehen von diesen beeindruckenden Fähigkeiten macht es einfach Spaß einem Elefanten in freier Wildbahn zuzugucken. Egal bei was, diese Tiere sind einfach faszinierend. (Ich glaub, man kann das erst so wirklich verstehen, wenn man einmal miterlebt hat, wie ein Elefant von Baum zu Baum geht und überall ein Blatt probiert, aber scheinbar keins findet, das ihm schmeckt. Daraufhin steuert er kurzerhand auf den höchsten Baum zu und rennt so lange mit seinem Kopf dagegen, bis dieser umknickt und der Elefant die Blätter von ganz oben essen kann. Genau eins hat er davon probiert, dann ist er (scheinbar unzufrieden) zum nächsten gegangen. Der Baum lag quer über die Straße und wir mussten unsere Tour abrechen und die Straße erstmal frei räumen lassen. True Story.)

Elefant

Die eine oder andere Begegnung mit Elefanten wurde aber auch richtig gefährlich. Man darf nicht vergessen, dass sie trotz ihrer scheinbar lieben Art immer noch wilde Tiere sind und der Mensch sie seit Urzeiten gejagt hat. Ein Auto in ihrem Lebensraum ist ein Feind und das haben uns vor allem Muttertiere oft spüren lassen, wenn sie Jungtiere dabei hatten und sich durch das Auto bedroht fühlten. Ein wütender Elefant, der mit angelegten Ohren auf einen zu rennt, ist das angsteinflößendste, was ich je gesehen habe. Glücklicherweise gingen diese Angriffe immer gut für uns aus, weil unser Guide es schaffte, den Elefanten zu beruhigen.

Elefant

Als ich wieder in Deutschland war, fehlte mir ganz Afrika, aber mit Abstand am meisten vermisste ich die Elefanten. Mein Zimmer ist voller Fotos (die besten davon landen auch bald hier in einem Album) und wenn man mit mir in den Zoo geht, kann man davon ausgehen, dass man nicht viel weiter als bis zum Elefanten-Gehege kommt. ;)  

Hier gibt's übrigens noch mehr Elefanten-Fotos von meiner Zeit in Afrika.