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20. Februar 2016

[Unterwegs] Revisiting Ireland: Dublin, Howth und Wicklow Mountains

Es gibt einfach kein Jahr, in dem ich nicht mindestens für ein verlängertes Wochenende nach Irland fliege. Das zählt für mich auch nicht als richtiger Urlaub, sondern mehr als Freunde besuchen und der alten Heimat Hallo sagen. Und von Manchester aus ist es ja auch wirklich nur ein Katzensprung, 40 Flugminuten und ich bin auf der wunderschönen grünen irischen Insel. :) Dieses Jahr bin ich über meinen Geburtstag nach Dublin geflogen, sozusagen als Geschenk an mich selbst. Es war toll wieder da zu sein, in all die Restaurants, Cafés und Pubs zu gehen, die mir von damals noch so vertraut sind, durch die Stadt zu schlendern ohne ein einziges Mal auf einen Stadtplan schauen zu müssen, und überall Leute zu treffen, die man noch von früher kennt. Direkt nachdem ich angekommen bin, bin ich auf der Straße zufällig in einen Kumpel von früher gelaufen und wir haben nen Kaffee zusammen getrunken. Da fühlt man sich schon irgendwie heimisch, wenn man einfach so Leute auf der Straße kennt, und das in einer Großstadt!

Meinen Geburtstag selber habe ich dann in Howth verbracht, weil das einfach mein absouter Lieblingsort in Irland ist und man von Dublin aus da einfach mal nen Tagesausflug hin machen kann. Und grade wenn man den kompletten Cliffwalks schon einige Male gemacht hat, kann man da ganz entspannt hinfahren und einfach ein bisschen Meerluft schnuppern, ohne den ganzen 10km Marsch zu machen. Und man entdeckt doch jedes Mal noch neue Ecken. Dieses Mal war ich zum Beispiel zum ersten Mal beim Leuchttum am Hafen und hab da tatsächlich eine Robbe gesehen! :) Was natürlich bei einem perfekten Tag in Howth nicht fehlen darf, ist ein Fish&Chips-Mittagessen, am besten stilecht auf einer der Bänke am Hafen, wo man nonstop damit beschäftigt ist, sein Essen gegen die überhaupt nicht scheuen Möwen zu verteidigen und ihren Angriffen auszuweichen.





Ich habe dieses Jahr noch einen zweiten Tagesausflug von Dublin aus gemacht und zwar in die Wicklow Mountains. Ich war da zwar schon mal vor 2,5 Jahren, aber damals war's so regnerisch und windig, dass man zum einen wenig von der Landschaft gesehen hat und sich zum anderen kaum aus dem Bus getraut hat. Das Wetter war dieses Mal viel besser und die Tour hat sich wirklich gelohnt. Es war eine von dieses organisierten Bustouren, bei denen man auch echt daneben greifen kann, aber unsere war unterhaltsam und bestand nicht nur aus 5-Minuten-Fotostops an jedem hübschen Fleckchen.
Unser erster Stop war Glendalough, das Tal der zwei Seen, in den Wicklow Mountains. Glendalough ist bekannt für seine historische Klostersiedlung, die aus dem 6. Jahrhundert stammt. Heute sind der Rundturm, der Friedhof, ein Keltenkreuz und eine Kapelle noch erhalten und zu besichtigen. Von dort aus kann man dann durch die Wicklow Mountains zu den beiden Seen spazieren.












Anschließend sind wir weiter durch die Wicklow Mountains gefahren, vorbei an den Drehorten von P.S. Ich liebe dich und Braveheart, bis nach Kilkenny. Kilkenny - den meisten wohl hauptsächlich als irische Biersorte bekannt - ist eine mittelalterliche Stadt im Südosten von Irland, die viel mehr zu bieten hat als nur eine Brauerei: Die St. Canice Kathedrale aus dem 7. Jahrhundert, das Kilkenny Castle und das Black Abbey Kloster.



Kilkenny Castle

Kilkenny Castle

Black Abbey

St. Canice's Cathedral

Der Abschied von Dublin nach fünf tollen Tagen ist mir natürlich wie immer ziemlich schwer gefallen. Aber es ist ja nicht weit weg, eigentlich muss ich mich nur ein bisschen strecken und über's Meer gucken und kann die grüne Insel fast in der Ferne erkennen. :)

27. März 2015

Und plötzlich bin ich Tourist

Vor zwei Wochen war ich für ein paar Tage in Dublin. Da mein letzter Besuch schon fast ein Jahr her war, wurde das auch dringend mal wieder Zeit.
Ich flog zusammen mit zwei Freunden, die ich während meines Auslandssemsters in Dublin kennengelernt hatte, die aber auch beide inzwischen nicht mehr dort wohnen. Das typische Touri-Programm stand also nicht auf dem Plan, sondern hauptsächlich einfach mal wieder da sein, in die Lieblings-Pubs gehen und das Dublin-Feeling wieder herstellen. Mir fehlt mein alter Wohnort sehr oft, deswegen freu ich mich immer tierisch, wenn der nächste Dublin-Urlaub ansteht. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen. Ich dachte mir, ich flieg da hin, steig aus dem Flugzeug und bin sofort wieder drin, im dubliner Leben. Und soweit hat das auch geklappt. Ankommen, Bus suchen und freudig feststellen, dass ich tatsächlich in Irland bin, weil der Bus auf der "falschen" Seite fährt. Dann in Tempelbar aussteigen, drei Betrunkenen ausweichen, die Livemusik hören, die aus jedem Pub schallt und sich sofort heimisch fühlen. An jeder Straße und an jedem Pub hängen Erinnerungen an das halbe Jahr Erasmus-Abenteuer.
Den ersten Abend verbrachte ich in meinem Lieblingspub in dem mein Lieblingssänger, Brian Brody, spielte. Die Stimmung war super, der Cider schmeckte immer noch so gut wie damals und alles war perfekt. Nach dem Konzert machte ich ein Foto mit Brian und wechselte ein paar Sätze mit ihm.

Brian Brody
Und schon da hätte mir auffallen können, dass es anders ist, wenn man als Touri in eine Stadt zurück kommt, in der man mal gewohnt hat. Während ich in Dublin gewohnt hab, habe ich mir jede Woche die Livemusik dieses Sängers angehört. Manchmal sogar mehrmals pro Woche. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, ein Foto mit ihm zu machen. Warum auch? Ich würde ihn ja nächste Woche wieder sehen. Und jetzt plötzlich war der Gedanke da: "Schnell noch ein Foto machen, für die Erinnerung, wer weiß, wann ich ihn wieder sehe". Eben wie ein typischer Touri.

Wir haben in den fünf Tagen in Dublin viel unternommen. Waren mal am Meer, mal Klippen anschauen, sind durch die Stadt geschlendert und haben Freunde von damals getroffen. Die Stimmung war toll, der Urlaub war toll, die Pubs waren nach wie vor toll. Aber was einfach nicht kommen wollte, war das Dublin-Feeling. Dieses Gefühl, das man hatte, als man da gewohnt hat. Dieses Gefühl, dass man dort hingehört und dort zu Hause ist. Vielleicht lag es daran, dass wir jeden Abend in unser Hostel gingen und nicht in unsere Wohnung. Vielleicht auch daran, dass wir uns hauptsächlich in Templebar aufhielten, dem Touri-Viertel von Dublin. Oder einfach daran, dass die Erwartungen zu hoch waren.


Der Urlaub war trotzdem verdammt schön. Es war einfach toll, wieder da zu sein und sich an die perfekte Zeit zu erinnern, die wir dort hatten. Aber wir hätten uns gerne nicht einfach nur dran erinnert, sondern sie noch einmal erlebt.

7. September 2014

[Unterwegs] County Dublin Part II: Cliffwalk Bray – Greystones

Im Süden von Dublin liegen die beiden Küstenorte Bray und Greystones. Von Dublin aus ist man in ca einer halben Stunde in Bray, einem sehr schönen irischen Städtchen mit Strandpromenade. In Bray startet der Cliffwalk von Greystones, das ist ein 6 Kilometer langer Weg, der direkt am Rand der Klippen entlang führt. Ähnlich wie in Howth ist der Weg an vielen Stellen eher ein Trampelpfad als ein wirklicher Weg. Ich fand die Wanderung von Bray nach Greystones immer sehr schön. Man läuft direkt am Meer entlang und hat eine tolle Aussicht. Der Cliffwalk ist allerdings um einiges unspektakulärer als die Routen in Howth. Die meiste Zeit hat man einen Zaun oder eine niedrige Mauer zwischen dem Weg und dem Ende der Klippen, also ein bisschen weniger Nervenkitzel. Zwischen dem Weg und dem Meer laufen außerdem die meiste Zeit Bahnschienen entlang, die zwar weit unter einem sind, aber der Blick an den Klippen herunter ist dadurch nicht ganz so beeindruckend wie in Howth. 

Für einen Spaziergang in der schönen irischen Landschaft lohnt sich die Tour aber auf jeden Fall. Ich selbst bin denn Cliffwalk vier Mal gegangen – einmal davon nachts, was auch echt ein Erlebnis ist, weil der Weg überhaupt nicht beleuchtet ist. Also am besten nur bei Vollmond machen oder eine Taschenlampe mitnehmen. ;)

Cliffwalk
Cliffwalk
Cliffwalk
Cliffwalk

26. August 2014

[Unterwegs] County Dublin Part I: Howth

Die Landschaft der County Dublin (also alles, was um Dublin herum liegt und nicht mehr zum Stadtgebiet zählt) ist unglaublich vielseitig und bietet wunderschöne Ausflugsziele. Während meiner Zeit in Irland habe ich jedes Wochenende genutzt, um mit der Bahn einen Tagesausflug ans Meer oder in die Berge zu machen. Das geht dort auch wirklich perfekt, weil man schon nach 20 Minuten Fahrt außerhalb der Stadt und inmitten der schönsten Landschaft ist.

Die Halbinsel Howth im Nordosten von Dublin gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Ausflugszielen in dieser Gegend. Ich war inzwischen sechs Mal dort und bin jedes Mal aufs Neue fasziniert von der Landschaft. Es wird auch einfach nicht langweilig dort, weil man bei jedem Besuch immer noch neue Ecken entdeckt.
Die Fahrt nach Howth dauert ca 30 Minuten und ist alles andere als langweilig. Schon kurz hinter Dublin fährt die Bahn an der Küste entlang und man hat (wenn nicht gerade Ebbe ist) einen tollen Ausblick auf den Strand und das Meer.

Howth

In Howth angekommen, riecht man sofort das Meer und den Hafen (und das nicht im Sinne von „es stinkt nach Algen und Fisch. ;)). Ich persönlich finde den Hafen von Howth nicht sonderlich spektakulär – es ist kein großer Hafen, sondern nur ein Fischerei-Hafen – aber der Weg dorthin lohnt sich trotzdem, da man dort richtig guten und frischen Fisch essen kann. Mit Blick aufs Meer, versteht sich. :)
Man sollte sich allerdings nicht zu lange am Hafen aufhalten, denn Howth hat noch viel mehr zu bieten. Direkt an der Bahn-Station findet man eine Tafel mit verschiedenfarbigen Pfeilen, die einen in unterschiedlichen langen Rundwegen über die Insel leiten. Die Routen sind zwischen 4 und 10 km lang und alle sehr sehenswert. Man muss sich hier noch nicht entscheiden, welche man wählt, da die Routen die ersten 2,5 km sowieso zusammen verlaufen. 
Folgt man den Routen, wird man aus dem Ort Howth herausgeführt und landet aus einem kleinen Trampelpfad, der direkt an den Klippen einmal um die Insel führt. Wenn man diesen Weg das erste Mal betritt, ist man einfach nur überwältigt. Man steht am Rand einer Klippe, riecht das Meer, sieht in der Tiefe die Brandung gegen die Felsen schlagen und spürt den Wind in den Haaren. Meist sind kaum andere Menschen um einem herum, sondern wirklich nur Natur und das Meer. :)

Howth

Howth

Der Weg führt an mal mehr, mal weniger gefährlichen Steilklippen entlang und wer auf Nervenkitzel steht, kann sich an den Rand der Klippen setzen und die Füße baumeln lassen. Wenn man Glück hat, sieht man sogar Seerobben im Wasser und angeblich gibt’s dort auch Delfine, ich hab allerdings in Howth noch keine zu Gesicht bekommen.

Howth

Wenn man ca ein Drittel der Insel umrundet hat, sieht man eine Landzunge ins Meer ragen, auf der ein Leuchtturm steht. Dieser ist so etwas wie das Wahrzeichen von Howth und definitiv ein Foto wert.

Howth

An dieser Stelle teilen sich die Routen und man muss sich entscheiden, ob man noch 1,5 oder noch 2,5 Stunden laufen möchte. Die längste Route geht noch ein Stück am Meer entlang und dann über die Insel zurück; die anderen Routen gehen direkt über die Insel zurück. Wer Baden möchte, sollte auf jeden Fall die lange Route nehmen, die führt nämlich noch an einem Strand vorbei.
Ich hab alle Routen schon einmal ausprobiert und muss sagen, dass die lange Route wirklich sehr lang ist. Es lohnt sich definitiv, weil da wirklich noch sehr schöne Ecken kommen, aber gegen Ende wird der Weg dann doch ein bisschen lang.

Howth
 
Howth

Zurück im Ort kann man sich noch eine Portion Fish-and-Chips Portion gönnen bevor man sich auf den Rückweg nach Dublin macht - die schmeckt in Howth nämlich besonders gut.:)


Wer in Dublin ist und ohne großen Aufwand ein wunderschönes Stückchen Irland sehen möchte, sollte sich Howth auf keinen Fall entgehen lassen. Man findet dort bestimmt nicht die spektakulärsten Klippen Irlands, aber eine wunderschöne Landschaft (die nicht touristisch überlaufen ist) und eine angenehme Abwechslung zur Großstadt, die nur wenige Kilometer entfernt liegt.

23. Juli 2014

Missing Dublin

Heute vor sechs Monaten bin ich aus Dublin weggezogen. Mit Tränen in den Augen war ich auf dem Weg zum Flughafen und die Vorfreude auf Deutschland wollte sich nicht so wirklich einstellen. Ich musste weg aus der Stadt, in der ich fünf unglaubliche Monate verbracht hatte und in der ich Menschen kenngelernt hatte, die ich schnell ins Herz geschlossen hatte. Ich musste in eine neue Stadt ziehen, nach Berlin. Klar, Berlin klang aufregend, nach Leben, nach Hauptstadt, nach Abenteuer. Und trotzdem fiel es mir unglaublich schwer, Dublin zu verlassen.

Inzwischen habe ich mich wunderbar in Berlin eingelebt und bin hier mindestens genauso gerne wie in Dublin. Neuer Job, neue Freunde, neue WG und das in einer Stadt, die einem unglaublich viel bietet und nur zwei Autostunden vom Meer entfernt ist. Berlin ist toll und trotzdem fehlt mir Dublin.

Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll; es gibt so unglaublich Vieles, was Dublin einzigartig macht. Die Busker in der Grafton Street, die zu jeder Tages- und Nachtzeit und bei jedem Wetter Musik machen, fehlen mir sehr. Ich musste jeden Tag auf dem Weg von meiner Wohnung in die Innenstadt durch die Grafton Street und habe sie immer mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen. Die meisten Busker dort sind wirklich talentiert und interpretieren Chart-Songs und weltbekannte Klassiker auf ihre ganz eigenen Art und Weise. Es macht immer Spaß, ihnen zuzuhören und selbst wenn ich es eilig hatte und nur im Vorbeigehen ein paar Töne aufgeschnappt hab, hatte das einen unglaublich positiven Effekt auf meine Laune. Meine absolute Lieblings-Busker-Band ist Keywest. Diese Band ist durch ihre Straßenmusik berühmt geworden und macht inzwischen viel Geld mit ihren Alben und Konzerten. Und trotzdem spielen sie noch regelmäßig kostenlos auf der Grafton Street.

Keywest
Keywest
Mir fehlt es, fast jeden Tag durch die O’Connell Street zu laufen, mich durch die Menschenmassen zu schlängeln und zu versuchen, nicht über einen der zahlreichen Bettler zu stolpern. Einfach zehn Minuten am Spire zu sitzen und zuzuschauen, wie Menschen mit riesigen Pennys-Tüten (Pennys ist der irische Primark) durch die Straße schlendern, wie Geschäftsleute von A nach B hetzen, wie Mädchen in viel zu kurzen Röcken auf ihren viel zu hohen Schuhen versuchen, sexy zu laufen, und wie Touristen dieses faszinierende Wahrzeichen der Stadt betrachten und über dessen Sinn rätseln. Mindestens genauso sehr vermisse ich es, an der Liffey entlang zu schlendern oder zu radeln, das Meer zu riechen und ab und zu einen Blick auf den Hafen am Ende des Flusses erhaschen zu können.

Liffey
Liffey
Mir fehlt die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen. Wie oft wurde ich auf der Straße in einen kurzen Smalltalk verwickelt, weil man zufällig nebeneinander ging. Ein kurzes „How are you“ und ein paar Sätze über das Wetter, das Leben und die Stadt, bevor man in unterschiedliche Richtungen weiter muss. Nur Smalltalk und trotzdem nicht selten ein nettes Gespräch, das einen aus trüben Gedanken und schlechter Laune gerissen hat.

Mir fehlen die Irish Pubs und die einzigartige Stimmung darin. Egal zu welcher Zeit und egal an welchem Wochentag, die Pubs sind immer voll und fast immer spielt eine Band Livemusik. Man geht hin, lauscht der Musik oder schaut ein Rugbyspiel, trinkt einen Pint, trifft Freunde oder lernt neue Leute kennen.
Mir fehlt es, jedes Wochenende mit Freunden an die Küste zu fahren und die atemberaubende irische Landschaft zu erkunden, mir fehlen Garlic Cheese Fries und Bulmers und manchmal fehlen mir sogar die unpünktlichen Busse und die überquellenden Mülleimer. Mir fehlt der leichte Nieselregen, mir fehlen die ständig hupenden Autos und mir fehlt es, irisches Englisch zu hören.

Ring of Kerry
Ring of Kerry

Aran Islands
Aran Islands

Inch Beach
Inch Beach

Von vielen dieser Sachen hätte ich nicht erwartet, dass ich sie mal vermissen werden. Und doch schlender ich jetzt oft durch Berlin und vermisse all das.
Aber es ist kein unangenehmes Vermissen, dafür fühl ich mich zu wohl in Berlin. Es ist mehr so ein Vermissen, dass die Vorfreude auf den nächsten Flug nach Dublin unglaublich steigert. Und so wie ich mich kenne, ist dieser nicht mehr weit weg.